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"Subtil werden Sprach- sowie Wahrnehmungsschichten freigelegt und die Themen Realität und Einbildung, Oberfläche und Tiefenstruktur spiralförmig umkreist." meint Der Standard in seiner Weihnachtsausgabe über "Città morta", und: "Es gehört zu den nicht geringen Vorzügen dieses Buches, dass man sich seinem liebenswerten Protagonisten am Schluss verbundener fühlt als manch anderen Romanfiguren, die man über hunderte Seiten begleitet hat." Das freut!
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